„Mit ihrem methodischen und prozessualen KnowHow im Bereich des PDM/PLM für elektrische und mechatronische Produkte, und ihren effizienten Lösungen bei komplexen, konzeptionellen Aufgabenstellungen leistet die Firma Bartscher Consulting innerhalb des Projektes DeepC einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des Systems E-PDM.“

Projektleitung IT EPDM
Daimler AG

Ausgewählte Referenzen

Durchgängige Prozess-, Methoden- und Systemkette für das PLM im Bereich E/E- und Mechatronik

  • Automobilindustrie/Maschinenbau
  • Dauer/Zeitraum: > 5 Jahre
  • Projektziel: Sicherstellen einer lückenlosen Produktdokumentation der E/E über die gesamte Wertschöpfungskette, auf Basis eines E/E-PDM-System
  • Aufgabenbereich: Prozess-, Methoden- und IT-Gestaltung des neuen E/E-PDM-Systems
  • Resultierende Teilaufgaben:
    • Anforderungsaufnahme in den Bereichen:
      • Kontinuierlicher Teilelebenslauf, d.h. die Bereitstellung der notwendigen Funktionalität des E/E-PDM-Systems für den Entwickler zur lückenlosen Datendokumentation und -pflege (Datenquelle)
      • Releasemanagement, d.h. die Bereitstellung relevanter, gebündelter E/E-Daten zum richtigen Zeitpunkt aus einer Quelle für alle Nutzer entlang der Prozesskette
      • Datenbewertung, d.h. Bereitstellung einer Bewertungsmöglichkeit der releasebezogenen E/E-Daten durch Datenverwender (z.B. Kabelbaum/Leitungssatz, EMV)
      • Fehlerbasierte Reparatur (ohne vorhandene Fehlercode), d.h. durch Verknüpfung des vorhandenen Fehlerbaums im AfterSales mit den Fehler-behebenden Bauteilen im E/E-PDM-System, zukünftig eine schnelle Hilfe des Kunden in der Werkstatt bewerkstelligen
      • Freigabeprozesse für E/E-Systeme unter Berücksichtigung der ISO 26262 „Funktionale Sicherheit“
      • Methodische Anbindung des E/E-PDM-Systems an das Geometrie-PDM-, das Änderungs-management- und an das Stücklisten-System, u.a. durch sog. Freigabeaufforderung
    • Erstellen von Soll-Prozessen, UseCases und resultierenden Methoden (Fachkonzepten) zu o.g. Themen
    • Zusammenfassen der resultierenden Anforderungen auf Prozess-, Methoden- und Datenmodellebene in Form von Pflichtenheften für die IT-seitige Umsetzung
    • Definieren von Testfällen und Review der Implementierung

„PLM 2015“

  • Automobilindustrie/Maschinenbau
  • Dauer/Zeitraum: 3 Jahre
  • Projektziel: Der Automobilhersteller hat im November 2010 entschieden, das vorhandene CAD System durch das CAD-System eines anderen Systemanbieters abzulösen. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen des Projektes PLM2015. Das Rolloutmanagement PLM2015 hat die Aufgabe Migration, Training und Support über die Business Units PKW, Truck, Buses und VANS hinweg zu planen und zu überwachen.
  • Aufgabenbereich: Erstellen von Konzepten zum Monitoring für das weltweite Rollout; inkl. deren Realisierung für den operativen Einsatz
  • Resultierende Teilaufgaben:
    • Erarbeiten und Abstimmen des Monitoring-Konzeptes
    • Aufsetzen des Monitoring-Prozesses für den Rollout auf Abteilungs- und Center-Ebene
      • Realisieren des Problemreportings, inkl. Lösungsvorschlägen, mit der Zielsetzung einer kontinuierlichen Verbesserung
      • Definition von Kennzahlen zur Fortschrittsverfolgung (Messgrößen, Grenzwerte)
    • Monatliches Monitoring des weltweiten Rollouts; inkl. Problemidentifizierung mit Lösungsvorschlägen
    • Parallel dazu: Analyse von Projektrisiken und –chancen im Rolloutmanagement

Funktionsorientierung im Produktentstehungsprozess

  • Automobilindustrie/Maschinenbau
  • Dauer/Zeitraum: ca. 3 Jahre
  • Projektziel: Herausragende Fahrzeugfunktionen und Produktqualität für den Kunden durch Verankerung der Funktionsorientierung im Produktentstehungsprozess (Motto „Keine funktionalen Kinderkrankheiten in Kundenhand – vom Neuanlauf bis zum End of Service!“)
  • Persönlicher Aufgabenbereich: Prozess- und Methodengestaltung im Bereich der Spezifikation von EE- und mechatronischen Fahrzeugsystemen
  • Resultierende Teilaufgaben:
    • Methodengestaltung im Rahmen der Spezifikation von Systemen eines Fahrzeugs: ausgehend von den kundenerlebbaren Fahrzeugfunktionen zu konkreten technischen Anforderungen der am System beteiligten mechatronischen Komponenten
    • Methode zur effizienten, redundanzfreien und nachvollziehbaren Verknüpfung von System- und Testspezifikationen innerhalb der Fahrzeugentwicklung
    • Methode zur Beschreibung von Fahrzeugfunktionen, die umfangreichere und notwendigere Informationen beinhalten als übliche Featurelisten
    • Erarbeiten eines zusammenfassenden Anwenderhandbuches für die funktionsorientierte Systemspezifikation

Neugestaltung eines effizienten Produkt-Änderungsmanagements

  • Automobilindustrie/Maschinenbau
  • Dauer/Zeitraum: > 5 Jahre
  • Projektziel: Entwicklung eines einheitlichen, transparenten, durchgängigen, Produktgruppenübergreifenden und IT-gestützten Änderungsmanagementprozesses für sämtliche Änderungen an Bauteilen und Baugruppen
  • Persönlicher Aufgabenbereich: Prozess-, Methoden- und IT-Gestaltung
  • Resultierende Teilaufgaben:
    • Ist-Prozessaufnahme der verschiedenen Insellösungen des „Änderungsmanagements“ im Produktentstehungsprozess
    • Anforderungsaufnahme u.a. aus den Entwicklungsbereichen Rohbau, Fahrwerk und Aggregate, um die Sicht des Entwicklers (Anwenders) für das zukünftige Änderungsmanagement (ÄM) zu berücksichtigen
    • Gestaltung eines Standard-ÄM-Prozesses mit den Prozessschritten: Auslösung, Detaillierung, Bewertung, Abstimmung, Beschluss, konstruktive Umsetzung und produktive Umsetzung
    • Gestaltung eines flexiblen Kostenbewertungsprozesses für Produktänderungen im Spannungsfeld zwischen Entwicklung, Produktionsplanung und Einkauf
    • Anbindung des PDM- und Stücklistensystems an das ÄM
    • Entwicklung von Methoden zur signifikanten Reduzierung der Änderungskosten, u.a. mit Hilfe einer Vorkategorisierung und der sinnvollen, strukturierten Bündelung von produktiv einzusetzenden Änderungen
    • Zusammenfassen der Anforderungen auf Prozess-, Methoden- und Datenmodellebene des ÄM in Form von Pflichtenheften für die IT-seitige Umsetzung
    • Review der Implementierung des ÄM und Definieren von Testfällen

Integriertes Workflow-Management

  • Automobilindustrie/Maschinenbau
  • Dauer: 3 Jahre
  • Aufgabe: Optimierung der Auftragsabwicklungsprozesse sowie die Komplexitätsreduzierung bei der Auftragsbearbeitung mit dem Ziel der Kostenreduzierung bei gleichbleibend sehr hoher Produktqualität

Produkt-Freigabemanagement

  • Automobilindustrie/Maschinenbau
  • Dauer: 3 Jahre
  • Aufgabe: Gestaltung des Freigabeprozesses (inkl. DMU-Freigabe) im Kontext zwischen PDM- und Stücklisten-System, inkl. fachlicher Modellierung des Freigabe-Workflows im PDM-System (u.a.)
Impressum