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Ineffiziente Dokumentation der Daten

Ineffizientes "Datenjagen" und Bewerten

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Weitere Daten- verwender

Was ist oft nicht effizient?

Vorhandene PLM-Systeme sind aus der Historie heraus ausgelegt auf die „mechanische Welt“.
Die auf dem Markt befindlichen PLM-Systeme stoßen daher in zweierlei Hinsicht an ihre Grenzen:

Dokumentations­komplexität

Die vielen, verschachtelten Bestand­teile eines mechatronischen Bauteils können mit den vorhandenen, auf weniger komplexe mechanische Bauteile ausgelegten PLM-Systemen nicht oder nur sehr umständlich abgebildet werden.

Prozess-/ Kommunika­tions­komplexität

Durch die hohe Anzahl an „Daten­verwendern“, die die unterschied­lichen Bestandteile und vielfältigen Informationen der mechatronischen Bauteile im Rahmen des Produktent­stehungsprozesses beurteilen, entstehen u.a. komplexe Dokumen­tations-, Änderungs- und Freigabe­prozesse. Diese lassen sich mit den Standardprozessen der heutigen PLM-Systeme nicht mehr abbilden.

Ergebnis: Es sind für die einzelnen Bestandteile von mechatronischen Bauteilen oft verschiedene PLM-Prozess- und IT-System-Insellösungen entstanden, die nicht optimal aufeinander abgestimmt sind und in Summe für alle Prozessbeteiligten unübersichtlich und oft nicht effizient.

Indizien für ineffiziente Dokumentation der Daten:

  • Der Mechatronikentwickler beherrscht die Vielzahl unterschiedlicher, nicht optimal aufeinander abgestimmter PLM-Prozesse und IT-Systeme für die einzelnen Bestandteile des mechatronischen Bauteils nicht mehr. Die Dokumentations­aufgaben benötigen einen immer größer werden Anteil seiner Arbeitszeit. Zudem benötigt er zur Unterstützung oft Mitarbeiter, die seine Dokumentationsprozesse formal bedienen – ohne echten Mehrwert für die Bauteil­entwicklung.
  • Die „Datenverwender“ fragen unabhängig voneinander tlw. die gleichen Daten bei dem Mechatronikentwickler ab. Diese unabgestimmten Abfrageprozesse kosten den Mechatronikentwickler kostbare Arbeitszeit.
  • Der Mechatronikentwickler führt eine persönliche “Schatten­doku­men­tation“ in selbstentworfenen Tabellen, um seine eigenen Daten noch "im Griff" zu behalten.
  • Der Mechatronikentwickler ist sehr unzufrieden und verärgert über den hohen Aufwand für die "lästigen“, ineffizienten Dokumentations­aufgaben.

Indizien für ineffizientes "Datenjagen" und bewerten:

  • Die Datenverwender engagieren tlw. regelrechte "Datenjäger“, deren Aufgabe nur darin besteht, die jeweils aktuellen Entwick­lungs­daten von den Mechatronik­entwicklern einzufordern.
  • Um die Aktualität und Qualität der eingesammelten Entwicklungs­daten zu prüfen, werden über manuelle Prüfprozesse alte Entwicklungs­daten und aktuelle Änderungs­management­informationen mit den eingesammelten, neuen Entwicklungsdaten verglichen und auf Unstimmigkeiten geprüft.
  • Die Bewertungsergebnisse werden den Entwicklern z.B. per Mail oder in Exceltabellen zurückgesendet. Jeder Daten­verwender hat dabei oft seinen eigenen "Prozess".
  • Es kann - wenn überhaupt - nur mit sehr hohem manuellem Aufwand nachvollziehbar sichergestellt werden, ...
    • ... dass alle verschiedenen Datenverwender zum glei­chen Entwicklungszeitpunkt die gleichen Entwicklungs­daten­stände von den Mechatronik­entwicklern für eine Produkt­konfiguration zur Bewertung erhalten.
    • ... welche konkreten Entwicklungsstände, welcher bereits bewerteten und ggf. schon produzierten Produktkonfiguration zugrunde lagen.
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Indizien für ineffiziente Dokumentation der Daten:

  • Der Mechatronikentwickler beherrscht die Vielzahl unterschiedlicher, nicht optimal aufeinander abgestimmter PLM-Prozesse und IT-Systeme für die einzelnen Bestandteile des mechatronischen Bauteils nicht mehr. Die Dokumentations­aufgaben benötigen einen immer größer werden Anteil seiner Arbeitszeit. Zudem benötigt er zur Unterstützung oft Mitarbeiter, die seine Dokumentationsprozesse formal bedienen – ohne echten Mehrwert für die Bauteil­entwicklung.
  • Die „Datenverwender“ fragen unabhängig voneinander tlw. die gleichen Daten bei dem Mechatronikentwickler ab. Diese unabgestimmten Abfrageprozesse kosten den Mechatronikentwickler kostbare Arbeitszeit.
  • Der Mechatronikentwickler führt eine persönliche “Schatten­doku­men­tation“ in selbstentworfenen Tabellen, um seine eigenen Daten noch "im Griff" zu behalten.
  • Der Mechatronikentwickler ist sehr unzufrieden und verärgert über den hohen Aufwand für die "lästigen“, ineffizienten Dokumentations­aufgaben.
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Indizien für ineffizientes "Datenjagen" und bewerten:

  • Die Datenverwender engagieren tlw. regelrechte "Datenjäger“, deren Aufgabe nur darin besteht, die jeweils aktuellen Entwick­lungs­daten von den Mechatronik- entwicklern einzufordern.
  • Um die Aktualität und Qualität der eingesammelten Entwicklungs­daten zu prüfen, werden über manuelle Prüfprozesse alte Entwicklungsdaten und Änderungsmanagement­informationen mit den eingesammelten, neuen Entwicklungsdaten verglichen und auf Unstimmigkeiten geprüft.
  • Die Bewertungsergebnisse werden den Entwicklern z.B. per Mail oder in Exceltabellen zurückgesendet. Jeder Daten­verwender hat dabei oft seinen eigenen "Prozess".
  • Es kann - wenn überhaupt - nur mit sehr hohem manuellem Aufwand nachvollziehbar sichergestellt werden, ...
    • ... dass alle verschiedenen Datenverwender zum glei­chen Entwicklungszeitpunkt die gleichen Entwicklungs­daten­stände von den Mechatronik­entwicklern für eine Produkt­konfiguration zur Bewertung erhalten.
    • ... welche konkreten Entwicklungsstände, welcher bereits bewerteten und ggf. schon produzierten Produktkonfiguration zugrunde lagen.
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Innovationen im mechatronischen Bereich gehören die Zukunft!
Im Maschinenbau, im Automobilbau, im medizinischen Bereich, im Schiffsbau, im Flugzeugbau, etc.
Doch diese Innovationen haben einen Preis:
Eine hohe und stetig steigende Komplexität des Datenmanagements im Produktlifecycle.

Aktuell gibt es kein IT-System auf dem Markt,
welches die Anforderungen an ein effizientes PDM/PLM für mechatronische Produkte,
d.h. eine effiziente Dokumentation und Kommunikation der Daten, erfüllt.
Das wiederum ist Voraussetzung für die effiziente Realisierung der aktuellen Top-Themen (u.a.):

  • Systems Engineering
  • Funktionsorientierung
  • Industrie 4.0
  • ...

Die effiziente Beherrschung dieser Komplexität ist
der Wettbewerbsvorteil der Zukunft!

Wir unterstützen Sie dabei!

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